Chinesische Verbraucher sorgen sich um Plastikschrott

- Apr 17, 2018-

83% der chinesischen Verbraucher sind besorgt über die Umweltauswirkungen von Plastikmüll. Gleichzeitig glauben 63% von ihnen, dass jeder Verbraucher eine Verantwortung trägt, die Müllproduktion zu vermeiden. Aber nur etwa ein Drittel der Menschen denkt, dass sie zu viel Müll produzieren. Dies sind die Umfrageergebnisse der Internationalen Umweltmesse München ("Umweltschau München"), "2018IFAT Umweltindex" (IFAT Umwelt Index2018).


Im Auftrag des Ifat befragt ein Marktforschungsinstitut mehr als 5.000 Einwohner in fünf Ländern, darunter 1001 Chinesen. Seit dem 1. Januar dieses Jahres hat die chinesische Regierung die Einfuhr von Plastikabfällen und 23 von recycelten Materialien verboten. Hintergrund: Im Gegensatz zu Papier und Glas sind Kunststoffabfälle nicht streng klassifiziert, und der Wert dieser recycelten Materialien ist gering. Infolgedessen werden mehr als 80% der Kunststoffabfälle der EU nach China exportiert.


Und China arbeitet jetzt daran, seine Recyclingindustrie zu modernisieren, so dass importierte Kunststoffabfälle nicht mehr sinnvoll genutzt werden können. "Wie der Ifat Environmental Index zeigt, unterstützen 85% der chinesischen Verbraucher die Politik der Regierung, Abfallstoffe in der Kreislaufwirtschaft in Zukunft vollständig zu recyceln", sagte Ifat, Direktor Stefan Rummel. 83% Prozent der Befragten geben an, dass sie auf fortschrittliche Umwelttechnologien vertrauen, die aus Abfällen wertvolle Rohstoffe machen. "Angesichts der innenpolitischen Situation glauben jedoch weniger als ein Drittel der chinesischen Verbraucher, dass die für die Rückgewinnung von Ressourcen notwendige Umwelttechnologie ein erfolgreicher Industriezweig ist." Im Gegensatz dazu: In Deutschland und Frankreich sind es eine Sekunde. 86% der chinesischen Verbraucher glauben, dass es eine internationale Zusammenarbeit bei der Erforschung und Entwicklung von Umwelttechnologien geben sollte. "Die Studie zeigt weiter, dass es im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und Ressourcenschonung keine nationalen Grenzen geben sollte." Die Auswirkungen sind global. Deshalb brauchen wir auch globale und globale Lösungen ", sagte der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft. Der Vorsitzende, Peter Kurth, sagte:" Im Laufe der Jahre, China und Deutschland Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1996/02/16.html In der Ifat in Shanghai und in München haben sie Recycling - Volkswirtschaften entwickelt und ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt ", so das Unternehmen.